Miss Südtirol | 30. Juli 2025
Bei einem Fotoshooting mit dem „Tiroler Goldschmied“ wurde gekonnt mit Juwelen posiert.
Um die Wette strahlten am Samstag vor einer Woche die zwölf Finalistinnen und die „La Preziosa“-Kollektion der Schmuckmanufaktur „Tiroler Goldschmied“ beim großen Shooting für die „Zett“-Miss- Südtirol-Beilage, die im Oktober in der Sonntagszeitung erscheint.
Nachdem die diesjährigen Kandidatinnen bereits bei einem Workshop, welcher kürzlich im Hotel Therme Meran stattfand, Tipps von der Fotografin und Marketingleiterin von „Tiroler Goldschmied“, Manuela Prossliner Gamper, erhalten hatten, war es an der Zeit, all dies in die Tat umzusetzen. Im RiverStudio in Sinich/Meran startete das Blitzlichtgewitter. Für den Großteil der Finalistinnen war es das erste professionelle Fotoshooting mit dazugehörigem Styling und kostbaren Schmuckstücken aus handgeschmiedetem, 18-karätigem recyceltem Gold. Mit unterschiedlichen Posen und passender Mimik wurde der Schmuck gekonnt in Szene gesetzt – die Ergebnisse sprechen für sich.
Zum ersten Mal abgelichtet wurde zudem eine neue Kollektion des „Tiroler Goldschmieds“ – diese bleibt aber, ebenso wie die finalen Bilder, vorerst noch streng geheim. In der Miss-Beilage im Oktober werden dann sowohl der edle Schmuck als auch die zwölf Finalistinnen erstrahlen.
Das Shooting-Team (v.l.n.r.): Susanne Jenneßen, Veronika Drahorad, Anton Fischnaller, Hannes Gamper, Manuela Prossliner Gamper, Verena Dalsasso, Lucia Santorsola, Armin Wenter, Amanda Angler und Sarah Kaserer.

Mit Gesichtsgymnastik und Körperübungen wurden die Finalistinnen der „Zett“-Miss-Südtirol-Wahl beim letzten Workshop gezielt auf das Miss-Finale vorbereitet. Unterstützt wurden sie dabei u.a. von Bettina Manfra.
Wer noch nie auf einer Bühne gestanden ist, kann nur erahnen, wie viel Überwindung es kostet, vor Publikum aufzutreten oder zu sprechen. Die amtierende „Zett“-Miss Südtirol, Pauline Aster, und „Zett“-Miss Südtirol 2017, Bettina Manfra, wissen genau, dass dieser Mut nicht zwangläufig angeboren ist, sondern mit der Erfahrung wächst. Von ihrem wertvollen Wissen konnten die diesjährigen Miss-Südtirol-Finalistinnen vor Kurzem beim letzten von drei Workshops im Hotel Therme Meran profitieren.

Bettina Manfra forderte die Teilnehmerinnen dabei ordentlich heraus – stimmlich, körperlich und sprachlich. Denn beim großen Finale am 25. Oktober wollen alle Finalistinnen nicht nur mit ihrem Äußeren, sondern vor allem mit Ausstrahlung, Persönlichkeit und Bühnenpräsenz überzeugen. Eine der Übungen, die zunächst einfacher wirkte, als sie tatsächlich war, nennt sich „Korkenübung“. Dabei nahmen die Workshop-Teilnehmerinnen einen kleinen Weinkorken zwischen die Schneidezähne, was innerhalb kurzer Zeit die Beweglichkeit des Mundes beim Sprechen verbessert und so die Aussprache präzisiert. Mit speziellen Körperübungen versuchte die Coachin, die Finalistinnen im Umgang mit ihrem Erscheinungsbild zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu führen.

Im Anschluss daran berichtete die amtierende „Zett“-Miss Südtirol Pauline Aster von ihren persönlichen Erfahrungen auf der Bühne beim vergangenen Miss-Finale im Oktober 2024. Sie gab den Kandidatinnen den Tipp, die Jury und das Publikum stets aktiv anzusprechen und den Wettbewerb mit einer gesunden Portion Gelassenheit anzugehen, um die natürliche Ausstrahlung zu bewahren und Anspannung abzubauen.
Fotos: Gabriel Eisath
Posten, netzwerken, kooperieren – wie eine angehende Miss soziale Medien gezielt für sich einsetzen kann, das erklärten den diesjährigen „Zett“-Miss-Südtirol- Finalistinnen Katia Bettin und Mara Kerschbaumer.
Obwohl Instagram, TikTok und Facebook für die Miss-Finalistinnen längst zum Alltag gehören, hörten sie am Samstag vor zwei Wochen im Hotel Therme Meran aufmerksam zu, als Katia Bettin („Zett“-Miss Südtirol 2020/21) und Mara Kerschbaumer („Zett“-Miss Südtirol 2024) über die Nutzung sozialer Medien referierten. Beim zweiten von drei Workshops, mit denen die Kandidatinnen der „Zett“-Miss-Südtirol-Wahl 2026 auf das große Finale am 25. Oktober vorbereitet werden, drehte sich alles um die Welt der sozialen Netzwerke.

Katia Bettin, die selbst erfolgreich als Influencerin tätig ist, widmete sich dem technischen Teil und erklärte, wie man auf sozialen Netzwerken organisch wachsen und die Reichweite gezielt ausbauen kann. Die Miss 2020/21 teilte zudem wertvolle Tipps zur Gestaltung eines ansprechenden Instagram-Profils – von der Profilbeschreibung bis hin zum Profilbild – und zeigte, wie man mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Fotos, Karussells (Anm.: Beiträge, die mehrere Bilder oder Videos in einem Post enthalten) und Videos die Community nachhaltig begeistert.

Darüber hinaus stellte sie den Teilnehmerinnen eine Checkliste zur Verfügung, die den Umgang mit Kooperationsanfragen erleichtern soll.Mara Kerschbaumer hingegen berichtete offen von ihren Social-Media-Erfahrungen während ihres Miss-Jahres und gab hilfreiche Tipps zum Umgang mit Hasskommentaren. Zum Abschluss erhielten die Kandidatinnen von den beiden Social-Media-Expertinnen noch die Aufgabe, in kleinen Gruppen Fotos und Videos im Hotel Therme Meran zu machen und diese auf ihren Kanälen zu posten. Die Ergebnisse sind auf den Profilen der Teilnehmerinnen zu sehen.
Fotos: Gabriel Eisath
Bei einem Workshop im Hotel Therme Meran lernten die diesjährigen „Zett“-Miss-Südtirol-Kandidatinnen, was es bedeutet, für einen Kunden vor der Kamera zu stehen.
Beim ersten von insgesamt drei Workshops, mit denen die Kandidatinnen der „Zett“-Miss-Südtirol-Wahl 2026 auf das große Finale am 25. Oktober vorbereitet werden, hieß es jüngst: Raus aus der Komfortzone und rein ins Scheinwerferlicht.
Beim Foto-Workshop stand den Kandidatinnen Manuela Gamper Prossliner (im Bild oben mittig)– professionelle Fotografin und Marketingleiterin der Schmuckmanufaktur „Tiroler Goldschmied“ – mit Rat und Tat zur Seite. Bei einem Probefotoshooting im Hotel Therme Meran sollten die diesjährigen Finalistinnen mit funkelnden und hochwertigen Schmuckstücken von „Tiroler Goldschmied“ üben, wie man diese auf Fotos perfekt in Szene setzt.

Zunächst erklärte Gamper Prossliner den Kandidatinnen, wie sie sich optimal auf ein Fotoshooting dieser Art vorbereiten können: Sie wies darauf hin, die Haare bereits am Vortag zu waschen, damit Stylisten vor Ort freie Hand haben und das Styling optimal gelingt. Auch pünktliches Erscheinen sei entscheidend. „Bei einem Shooting für Schmuck ist es zudem wichtig, auf gepflegte Hände und Nägel zu achten. Bunt lackierte Nägel könnten vom Schmuckstück ablenken“, verriet sie. Beim Fotografieren der Hand empfahl Gamper Prossliner außerdem, die Finger leicht fächerförmig zu spreizen, statt sie flach zu halten – das wirke eleganter und natürlicher. Vor einem großen Spiegel probierten die Kandidatinnen dann noch verschiedene Posen und Gesichtsausdrücke aus – „denn auch beim Fotografieren einer Schmuckkollektion spielen Emotionen eine entscheidende Rolle“, so die erfahrene Fotografin. Ob ernst, sinnlich oder selbstsicher – jede Gestik und Mimik wurde getestet. So sammelten die Kandidatinnen nicht nur wertvolle Erfahrungen vor der Kamera, sondern auch neues Selbstvertrauen.

Fotos: Gabriel Eisath
Miss Südtirol | 27. Juni 2025
Das nicht öffentlichen Casting fand am Samstag, 25. Mai auf der Dachterrasse des traumhaften Interior Towers in Vahrn statt. Knapp 30 Kandidatinnen stellten sich der Fachjury zunächst persönlich vor, gefolgt von einem Walk in High Heels. Zwölf von ihnen stehen nun im Oktober im Finale.

Im Finale dabei sind (hinten, von links): Natalie Michaeler, Lea Trenkwalder, Sophia Heiss, Julia Giaquinto, Teresa Schwitzer, Denise Santa, (vorne, von links) Isabel Schrott, Katharina Ladurner, Lena Frei, Katharina Mair, Nicole Schweigkofler, Sofia Gänsbacher.
In der Jury saßen (im Bild unten von links): Model und Agenturinhaberin Karin Perathoner, Fitnesscoach und Influencerin Astrid Mulser, „Zett“-Chefredakteur Lukas Benedikter, Choreografin Sabine Leiter sowie Miss 2014 Renate Oberleiter.

Fotos: © Bernhard Aichner
Miss Südtirol | 26. November 2024
Im Meraner Kursaal fand am 26. Oktober die Wahl zur „Zett“-Miss Südtirol 2025 statt. Bei den 12 strahlenden Kandidatinnen fiel die Entscheidung der Jury alles andere als leicht. Schließlich konnte Pauline Aster (18) aus Jenesien die Juroren und das Publikum mit ihrer charmanten und bodenständigen Art begeistern. Alle Informationen, Berichte und die schönsten Fotos finden Sie hier.
Miss Südtirol | 12. August 2024
Beim dritten und letzten Workshop für die „Zett“-Miss-Südtirol-Finalistinnen zeigte „Digital Creator“ Eva Maria Hölzl, wie wichtig Social Media für eine künftige Miss ist.
Hölzl, zugeschaltet aus Berlin, erklärte den Teilnehmerinnen, dass Social Media mehr ist als nur Präsenz – es ist die Kunst, sich als Marke zu positionieren und eine emotionale Bindung zu schaffen. Sie betonte die Bedeutung eines öffentlichen, professionellen Profils, besonders im Bereich Mode und Fashion, um potenzielle Partner anzusprechen. Ein ansprechendes Profil und konstanter Content sind entscheidend für Follower und Kooperationen. Ab etwa 10.000 Followern kann man über bezahlte Partnerschaften verhandeln.
Zum Abschluss des Workshops erstellten die Finalistinnen selbst Reels, die von Hölzl professionell begutachtet wurden. Gut vorbereitet für die Miss-Reise, online wie offline, gingen die Mädchen nach Hause.
Bettina Manfra, „Zett“-Miss Südtirol 2017, weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Mut es braucht, auf einer Bühne zu stehen. Um die diesjährigen Finalistinnen optimal auf die große Bühne im Meraner Kursaal vorzubereiten, forderte sie die Kandidatinnen in einem Workshop im Hotel Therme Meran heraus – stimmlich, körperlich und sprachlich.
Mit speziellen Körperübungen schärften die Teilnehmerinnen ihre Körperwahrnehmung und trainierten Gelassenheit im Umgang mit ihrem äußeren Erscheinungsbild. Manfra gab ihnen kreative Aufgaben, wie sich vorzustellen, Cowboy-Stiefel zu tragen oder zu schweben, um ihre Bühnenpräsenz zu stärken.
Für die Selbstpräsentation auf der Bühne empfahl Manfra, tief durchzuatmen, laut und deutlich zu sprechen und den „W-Blick“ zu nutzen, der das Publikum in seiner Gesamtheit anspricht. Diese Technik fördert die Verbindung zum Publikum und sorgt für Inklusion und Aufmerksamkeit.
Mit großem Engagement coachte die 29-jährige Sarnerin die jungen Finalistinnen, denn sie kennt die Herausforderungen und Gefühle, die mit der Vorbereitung auf solch einen Auftritt verbunden sind, aus eigener Erfahrung.
Miss Südtirol | 29. Juli 2024
Bei einem Foto-Workshop im Hotel Therme Meran erfuhren die Kandidatinnen der diesjährigen „Zett“-Miss-Südtirol-Wahl, was es bedeutet, professionell abgelichtet zu werden.
Manuela Gamper Prossliner, Fotografin und Marketingleiterin der Schmuckmanufaktur „Tiroler Goldschmied“, unterstützte die Kandidatinnen mit wertvollen Tipps. Beim Probefotoshooting im Hotel Therme Meran übten die Finalistinnen, wie man hochwertigen Schmuck perfekt in Szene setzt.
Gamper Prossliner erklärte in einem „Fotoshooting-Crashkurs“, dass gepflegte Hände und Nägel bei Schmuckshootings wichtig sind und riet zu hautfarbener Unterwäsche und frisch gewaschenen Haaren. Die Miss-Südtirol-Kandidatinnen hörten gespannt zu und setzten die Tipps sofort in die Praxis um. Vor einem großen Spiegel probierten sie verschiedene Posen und Gesichtsausdrücke aus, um sich optimal auf das Fotoshooting vorzubereiten.
Miss Südtirol | 17. Juli 2024
Zwanzig Frauen stellten sich der Jury, und für zwölf von ihnen geht die Reise weiter. Sie wurden am 1. Juni 2024 beim großen Miss-Casting der „Zett“ zu Finalistinnen der Miss-Südtirol-Wahl am 26. Oktober gekürt. Zum zweiten Mal fand statt einer Miss-Vorwahl ein Casting statt. Bei dieser geschlossenen Veranstaltung auf der Dachterrasse des „Interior Tower“ in Vahrn wurden die Finalistinnen ermittelt.
Zwanzig Südtirolerinnen zwischen 17 und 29 Jahren nutzten die Chance und präsentierten sich in legerer Kleidung der fünfköpfigen Jury. Neben „Zett“-Chefredakteur Lukas Benedikter bewerteten die amtierende Miss Südtirol Mara Kerschbaumer, die Miss Südtirol 1995 Marion Prossliner, Model Cindy Degasperi, Modelagenturchefin Karin Perathoner und Influencerin Eva Maria Hölzl die Teilnehmerinnen.
Folgende Kandidatinnen haben es ins Finale geschafft:
Pauline Aster (18) aus Jenesien
Lena Baier (28) aus Neumarkt
Lara Castlunger (24) aus Wengen
Mirjam Ceol (27) aus Margreid
Laura Hamberger (20) aus Eppan
Nina Lageder (19) aus Bruneck
Marilena Metta (20) aus Bozen
Selina Sara Mura (23) aus Vintl
Fabienne Sofie Psaier (17) aus Brixen
Manuela Resch (18) aus Meran
Noelle Stampfer (20) aus Mals
Nadia Welponer (20) aus Steinegg